Solidarität mit verfolgten Christen und selbst verfolgt?

JETZT brauchen wir Ihre Unterstützung

Wir von „Im Namen des HERRN“ engagieren uns seit Jahren aktiv gegen Christenverfolgung und für die Wahrung der Religionsfreiheit. Im Frühling 2025, nachdem mehrere Tausend Christen in einer einzigen Nacht in Syrien auf grausame Weise getötet worden sind, haben wir uns in Gebet und Spaziergang als Zeichen der Solidarität und des Gedenkens zu setzen.

Zwei Mitglieder von „Im Namen des HERRN“ begaben sich daher mit einem Kreuz sowie einem Schild mit der Aufschrift „Jesus Christus ist das Leben“ in den öffentlichen Raum.

Während des Ramadan hielten wir uns u.a vor der örtlichen Moschee ca. 100 m davon auf. Grundlage unseres Handelns war das in Artikel 4 des Grundgesetzes garantierte Recht auf Glaubens- und Bekenntnisfreiheit sowie unser Recht auf freie Meinungsäußerung als deutsche Staatsbürger.

Wir trugen das Kreuz sichtbar um den Hals und in der Hand. Wir gingen davon aus, dass ein solches friedliches, religiöses Bekenntnis in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat zulässig ist und keinen Anlass zu Repressionen gibt. Diese Annahme erwies sich leider als falsch. Während der Aktion wurden wir angespuckt, massiv beschimpft und ernsthaft bedroht. Mit ganzen Banden kamen sie aus der Moschee auf uns zugerannt. Wir wurden durch die Stadt bis hin über die Autobahn gejagt.

Trotz dieser Vorfälle hielten wir an unserer gewaltfreien und ruhigen Haltung fest. Unser Anliegen war es, auf das Leid unserer Glaubensgeschwister aufmerksam zu machen, da deren Verfolgung in der Gesellschaft häufig kaum Beachtung findet. Dieses Engagement entspringt unserer christlichen Überzeugung und Nächstenliebe für Christen weltweit.

Nach Abschluss der Aktion wurden wir von einem Polizeibeamten angesprochen, der sinngemäß äußerte:„Wie können Sie während des Ramadan mit einem Kreuz vor einer Moschee auftreten?“ Da dies kein Strafbestand ist sagte er: „Jetzt haben wir Sie. Wir zeigen Sie für eine unangemeldete Kundgebung an„. Wir erwiderten das dies ein Treffen zwischen 2 Brüder war und keine Demonstration welche angemeldet werden muss. Die Beamten erwiderten: „Das wissen wir, aber damit setzen wir dem mal einen Riegel vor„. Diese Aussage sowie das anschließende Vorgehen lassen den Eindruck entstehen, dass unsere religiös motivierten Aktivitäten als unzulässig oder „zu christlich“ bewertet wurden.

Infolge dieser Ereignisse sehen wir uns mit rechtlichen Konsequenzen und weiteren Einschränkungen unserer Grundrechte konfrontiert. Zur Wahrung unserer Rechte und zur juristischen Klärung des Sachverhalts sind wir auf anwaltliche Unterstützung angewiesen.

Daher bitten wir um Spenden zur Deckung der Anwalts- und Verfahrenskosten sowie zur Fortführung unseres Engagements für Religionsfreiheit und den Schutz verfolgter Christen

Kontaktdaten & Spende:

https://www.gofundme.com/f/anfallende-rechtliche-kosten/wa/o

Email: imnamendesherrn.ev@gmail.com


🕊️ Ein Ruf an den LEIB CHRISTI GEGEN CHRISTEN VERFOLGUNG

Beten und handeln für unsere verfolgten Geschwister 🤍

📍 Nächster Gedenktag für verfolgte Christen

11.04.2026 um 13:00 Uhr

Elberfeld Wuppertal Hbf🦁🤍

Komm, bete mit uns und werde Teil dieser Erweckung für den HERRN und seinen Leib

Weitere Info: ImNamendesHERRN.de/news & WhatsApp