Rückblick: Gedenktag für verfolgte Christen – während Ostern – Ein gesegneter Tag des Glaubens, der Einheit und der Hoffnung im Leib Jesu Christi

„Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.“ – Matthäus 5,10

Der Marsch für verfolgte Christen in Wuppertal am 11.04.2026 war ein kraftvolles öffentliches Zeichen für Glaubensfreiheit, Nächstenliebe und Solidarität mit verfolgten Christen weltweit. Rund 110 bekennende Nachfolger Jesu Christi versammelten sich in der Stadt, um gemeinsam auf die zunehmende Christenverfolgung aufmerksam zu machen trotz Verfolgung in Deutschland selbst – auch im Kontext der Werte eines christlich geprägten Deutschlands mit Redner Tobias Riemenschneider, Manfred Müller und Marvin Emde.

Einheit, Glaube und bewegende Zeugnisse

Trotz herausfordernder Umstände war die Atmosphäre von Frieden, Liebe und geistlicher Einheit geprägt. Während des Marsches schlossen sich immer wieder Passanten spontan an – ein starkes Zeichen dafür, dass das Thema Christenverfolgung auch in der breiten Gesellschaft bewegt. Besonders eindrücklich waren die persönlichen Zeugnisse von Christen aus Verfolgungsländern sowie von inländischen und ausländischen Missionaren. Viele berichteten von Bedrängnis, Angst und Unterdrückung – insbesondere aus Regionen mit eingeschränkter Religionsfreiheit. Diese authentischen Stimmen machten deutlich:

✝️ Christenverfolgung ist kein Randthema, sondern eine weltweite Realität.

Störungen und Polizeieinsatz – dennoch friedlicher Verlauf – Gott sei Dank

Medienberichte, unter anderem vom Stern und Radio Wuppertal und weitere unzählige – zeichnen ein klares Bild: Die Versammlung wurde gezielt gestört, Unruhe lag in der Luft, Spannungen entluden sich. Gegendemonstranten versuchten, den friedlichen Charakter der Zusammenkunft zu erschüttern. Die Polizei sah sich gezwungen, einzugreifen, um ein weiteres Eskalieren zu verhindern und die öffentliche Ordnung zu bewahren.

Und doch – mitten im Lärm, im Druck, in der Anfeindung – blieb etwas Unerschütterliches bestehen: Gott – Familie – Heimat

Die Veranstaltung wurde nicht gebrochen.

Sie wurde zu einem sichtbaren Zeugnis dessen, was christliche Haltung bedeutet, wenn sie geprüft wird: Standhaftigkeit ohne Hass, Frieden trotz Widerstand, Hoffnung inmitten von Unruhe. Gerade in einer Zeit wachsender Spannungen zeigt sich, wie wichtig es ist, zu den eigenen Wurzeln zurückzufinden – zu dem, was trägt, wenn alles andere ins Wanken gerät.

Für viele ist dies mehr als nur ein Moment – es ist ein Ruf zur Besinnung: zurück zu Glauben, zu Verantwortung, zu den geistigen Fundamenten Europas. Ein Ruf, das Wort Gottes nicht verstummen zu lassen, sondern es als Quelle von Orientierung, Frieden und Wahrheit neu zu entdecken.

Konkrechte Frucht: Menschen finden zum Glauben

Ein besonders ermutigendes Ergebnis: Vier Menschen fanden (Stand: 12.04.2026) durch den Marsch Anschluss an eine Ortsgemeinde.

Das zeigt: Öffentlich gelebter Glaube kann Herzen erreichen und Leben verändern.

Spenden und praktische Hilfe für verfolgte Christen

Die gesammelten Spenden gingen unter anderem an Organisationen wie:

Open Doors. (HMK) Hilfsorganisation Märtyrer Kirche

Diese unterstützen verfolgte Christen weltweit mit:

Bibeln und geistlicher Literatur Gemeindebau Seelsorge und Traumahilfe Lebensnotwendiger Versorgung

Jede Spende bringt Hoffnung in oft lebensbedrohliche Situationen.

Christenverfolgung weltweit – und zunehmende Spannungen im Westen

Die Teilnehmer machten auch darauf aufmerksam, dass Christen nicht nur weltweit, sondern nach Wahrnehmung vieler auch in Deutschland zunehmend mit Ablehnung, gesellschaftlichem Druck oder Ausgrenzung konfrontiert sind. Gerade deshalb ist es entscheidend, die christlichen Werte von Freiheit, Wahrheit und Nächstenliebe aktiv zu leben und zu verteidigen hier in Deutschland.

Dank und geistlicher Ausblick

Ein großer Dank gilt allen Beteiligten – Organisatoren und Betern sowie Unterstützern. Doch im Zentrum steht das klare Bekenntnis:

Ohne Jesus Christus wäre all dies nicht möglich. Ihm allein gebührt die Ehre.

Wir verstehen uns als Teil dessen, was Gott weltweit wirkt – eine Bewegung der Hoffnung und Erweckung wir sagen die Bibel ist Gottes Wort – Gott spricht HEUTE:

„Lernt Gutes tun, trachtet nach Recht, helft den Bedrückten…“ – Jesaja 1,17

Ausblick: Nächster Marsch für verfolgte Christen

Der nächste Marsch ist geplant eine Woche vor der Eröffnung der Weihnachtsmärkte 2026 wir werden über unsere sozialen Medien angekündigen.

Bis dahin gilt: im Glauben wachsen im Gebet standhaft bleiben und in Wort und Taten Wandeln wie Jesus Christus es auch tat in Liebe und Wahrheit Gottes Wort – die Bibel – tiefer verstehen

📖 Zum Segen für viele Menschen.

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