Kurt Steinhart – Ein treuer Evangelist, ein mutiger Zeuge Jesu Christi und ein Leben zur Ehre Gottes.
Kurt Steinhart war ein Mann, dessen Leben ganz dem HERRN Jesus Christus gewidmet war. Über viele Jahrzehnte hinweg setzte er sich mit ganzer Hingabe für die Verkündigung des Evangeliums ein. Sein Anliegen war es, Menschen mit der rettenden Botschaft von Jesus Christus zu erreichen und sie zur Umkehr und zum lebendigen Glauben an den Sohn Gottes aufzurufen. Sein Weg im Glauben führte ihn auch in die internationale Missionsarbeit. Unter anderem war er mehrere Jahre bei Operation Mobilisation (OM) tätig, einer Missionsbewegung, die eng mit dem Namen George Verwer verbunden ist. In diesem Zusammenhang war er auch in Indien missionarisch unterwegs. Seine Leidenschaft für die Evangelisation führte ihn darüber hinaus in verschiedene Länder.
Später engagierte sich Kurt Steinhart bei den Open Air Campaigners Deutschland, wo er sich der Verkündigung des Evangeliums unter freiem Himmel widmete.
Gemeinsam mit seiner Ehefrau Beate unternahm er weitere Missionsreisen, unter anderem nach Indien, Sri Lanka und in die Ukraine. Sein Dienst war geprägt von der Überzeugung, dass das Evangelium allen Menschen verkündigt werden muss – unabhängig von Herkunft, gesellschaftlichem Stand oder persönlicher Lebensgeschichte.
Ein kompromissloser Zeuge des Evangeliums
Kurt Steinhart war dafür bekannt, das Evangelium Mannhaft und Steinhart mit Entschiedenheit und ohne Scheu vor Widerstand zu verkündigen. Er wollte die Botschaft der Heiligen Schrift nicht dem Zeitgeist anpassen, sondern Jesus Christus treu bleiben. Dabei scheute er sich nicht, auch unbequeme Wahrheiten anzusprechen und Menschen zur Buße, Umkehr und Nachfolge aufzurufen.
Seine konsequente Art der Evangeliumsverkündigung brachte ihm nicht überall Zustimmung ein. Im Gegenteil: Er erlebte Ablehnung und wurde nach den Erfahrungen aus seinem Umfeld auch von Christen und aus verschiedenen kirchlichen, gemeindlichen und versammlungsbezogenen Kreisen ausgeschlossen.
Doch trotz solcher Erfahrungen hielt er an seinem Auftrag fest. Für ihn stand nicht die Anerkennung von Menschen im Mittelpunkt, sondern die Treue gegenüber seinem HERRN.
Sein Leben erinnert daran, dass ein treuer Zeuge Jesu Christi nicht immer auf Zustimmung stoßen wird. Die Verkündigung des Evangeliums kann Widerstand hervorrufen – besonders dann, wenn sie zur persönlichen Umkehr und zu einer konsequenten Nachfolge Jesu aufruft.
Ein Vorbild für viele Christen
Für zahlreiche Christen war Kurt Steinhart eine Inspiration. Sein langjähriger Einsatz, seine Hingabe an die Evangelisation und seine Entschlossenheit, das Evangelium weiterzugeben, haben Menschen geprägt und ermutigt.
Er erinnerte daran, dass der Auftrag Jesu Christi nicht allein darin besteht, über den Glauben zu sprechen, sondern das Evangelium zu leben und es anderen Menschen bekannt zu machen. Sein Beispiel ermutigte dazu, den Glauben nicht aus Menschenfurcht zu verleugnen, sondern auch unter schwierigen Umständen an Christus festzuhalten.
Gemeinsam mit seiner Ehefrau blieb er dem evangelistischen Dienst verbunden und setzte sich bis ins hohe Alter für die Verkündigung der guten Nachricht ein.
Ein Leben zur Ehre des HERRN
Kurt Steinhart ist inzwischen von uns gegangen. Doch das Zeugnis seines Lebens und die Spuren seines Dienstes bleiben in den Herzen vieler Menschen bestehen.
Wir dürfen dankbar auf einen Menschen zurückblicken, der viele Jahre seines Lebens dafür eingesetzt hat, Jesus Christus bekannt zu machen. Nicht menschlicher Ruhm, Anerkennung oder Beifall sollten sein Ziel sein, sondern die Ehre Gottes.
Sein Leben erinnert uns an die Worte des Apostels Paulus:„Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten.“
2. Timotheus 4,7
Möge sein Lebenszeugnis auch kommende Generationen dazu ermutigen, dem HERRN Jesus Christus treu zu bleiben, das Evangelium mutig zu verkündigen und das eigene Leben zur Ehre Gottes einzusetzen.
Soli Deo Gloria – Gott allein die Ehre.