Remscheid, 19. September 2026 – Unter dem Motto „Gegen die Indoktrinierung unserer Gesellschaft – für das Pro-Life“ waren wir von ImNamendesHERRN.de am Rathausplatz in Remscheid vor Ort. Unser Anliegen war es, als Bibeltreue Konserative im Leib Christi öffentlich für das Evangelium Jesu Christi, den Schutz des Lebens und die Wahrheit des Wortes Gottes einzustehen.
Dabei kam es zu zahlreichen Gesprächen mit Teilnehmern und Unterstützern der LGBTQ-Community. Wir nutzten die Gelegenheit, über christliche Werte, die biblische Sicht auf Ehe, Familie und Menschenwürde sowie über die christlichen Wurzeln Deutschlands, Europas und Westens ins Gespräch zu kommen.
Wenn der Zeitgeist die Wahrheit bestimmen will
In einer Gesellschaft, in der traditionelle christliche Überzeugungen zunehmend infrage gestellt werden, halten wir es für notwendig, dass Nachfolger Jesu Christi ihre Stimme erheben. Dank des Segens und die Früchte des Christlichens Erbe in Deutschlands. Wir wollen nicht schweigen, wenn über Familie, Sexualität, den Schutz ungeborenen Lebens und die Grundlagen unserer Gesellschaft diskutiert wird.
Müssen Christen ihre Überzeugungen verstecken, nur weil sie dem Zeitgeist widersprechen? Wir sind überzeugt: Nein! Religions- und Meinungsfreiheit müssen auch für Menschen gelten, die sich auf die Bibel berufen und gesellschaftlich verbreiteten Ansichten widersprechen. Religions- und Meinungsfreiheit kann es nur unter einer Christlich geprägten Regierung existieren.
Unser Anliegen war dabei nicht, Menschen herabzuwürdigen oder ihnen ihre Würde abzusprechen. Jeder Mensch ist nach dem Zeugnis der Bibel von Gott geschaffen und als solcher mit Würde zu behandeln. Zugleich bedeutet Nächstenliebe nicht, jede Überzeugung oder jedes Verhalten gutzuheißen. Christliche Liebe und die Treue zum Wort Gottes und Wahrheit gehören zusammen.
Viele Gespräche über Glauben, Wahrheit und christliche Werte
Der direkte Austausch mit den Seelen vor Ort stand im Mittelpunkt unseres Einsatzes. Wir sprachen mit Besuchern des CSD über den christlichen Glauben, biblische Maßstäbe und die Frage, welche Rolle das Christentum heute noch in Deutschland spielen sollte.
Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, nicht nur übereinander, sondern miteinander zu sprechen. Unterschiedliche Überzeugungen dürfen offen ausgesprochen und kritisch hinterfragt werden. Gerade Christen sollten bereit sein, ihren Glauben zu bezeugen und zugleich jedem Gesprächspartner respektvoll zu begegnen.
Wir sind der Auffassung, dass die christliche Botschaft nicht auf die eigenen vier Wände beschränkt bleiben darf. Das Evangelium gehört in die Öffentlichkeit – auf die Straßen, in die Familien, in die Schulen und in die gesellschaftlichen Debatten unserer Zeit und wieder in die Politik.
Deutschland und Europa: Ohne ihre christlichen Wurzeln nicht zu verstehen
Deutschland und Europa wurden über viele Jahrhunderte maßgeblich durch das Christentum geprägt. Die Bibel, die Kirchen und christliche Vorstellungen von Menschenwürde, Barmherzigkeit und Verantwortung haben unsere Geschichte und Kultur beeinflusst.
Heute stellt sich die Frage: Was bleibt von diesen Wurzeln, wenn christliche Überzeugungen aus dem öffentlichen Leben verdrängt oder nur noch als Privatsache betrachtet werden?
Wir wollen daran erinnern, dass christlicher Glaube mehr ist als Tradition, Kirchengebäude oder Feiertage. Er ist die Botschaft von Jesus Christus, der Menschen zur Umkehr, zur Vergebung und zu einem neuen Leben ruft.
Dabei geht es uns nicht darum, Menschen einen Glauben aufzuzwingen. Der Glaube an Jesus Christus kann nicht durch staatlichen Druck entstehen. Aber Christen dürfen und sollen ihren Glauben frei bekennen und für ihre Überzeugungen öffentlich eintreten.
Unsere Hoffnung ist Jesus Christus
Unser Einsatz beim CSD Remscheid war kein Aufruf zu Hass, sondern ein öffentliches Zeugnis für den christlichen Glauben. Wir wollen deutlich machen, dass die Bibel auch dort eine Stimme haben muss, wo ihre Aussagen dem gesellschaftlichen Mainstream widersprechen.
Jesus Christus spricht in Matthäus 11,28:
„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken.“
Diese Einladung gilt allen Menschen. Sie ist der Kern unserer Botschaft: Jesus Christus ruft Menschen zu sich – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Vergangenheit oder ihrer gesellschaftlichen Stellung.
Wir glauben, dass wahre Hoffnung nicht in politischen Ideologien oder wechselnden gesellschaftlichen Trends liegt, sondern in Jesus Christus, dem gekreuzigten und auferstandenen Sohn Gottes.
Wir werden deshalb auch weiterhin für das Evangelium, den Schutz des Lebens und die Wahrheit des Wortes Gottes einstehen. Nicht aus Menschenfurcht schweigen, sondern in Liebe und Klarheit Zeugnis geben – im Namen des Herrn Jesus Christus!
🎥 Weitere Eindrücke vom CSD Remscheid
Die Gespräche und Eindrücke unseres Einsatzes haben wir auf Video festgehalten. Wer mehr über unseren Besuch erfahren und sich selbst ein Bild machen möchte, findet die Videos auf unserem Sozialen Medien wie z.B auf dem YouTube-Kanal:
▶️ Hier die Videos vom CSD Remscheid ansehen
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